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Tsuba

 


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111 Tanaka Kagenori fukuroku no zu tsuba




Tsuba mit der Anspielung auf die Glücksgottheit Fukurokuju

mei:         Frühling im Jahr des Hundes der Bunkyû-Periode (1862)
                Eijusai (Siegel-Signatur: Kagenori)

aori-gata, Eisen, tsuchime-Oberfläche, sukidashi-takabori, zôgan-iroe, uchikaeshi-mimi

Zertifikat: NBTHK hozon-tôsôgu / 9. Januar 2013   


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Fukurokuju war einer der Sieben Glücksgötter, und zwar der Gott für Weisheit, Glück (fuku), Zufriedenheit (roku,) und langes Leben (ju). Sein Symbol ist der Kranich, doch er wird meist mit einem anderen der Sieben Glückgötter, nämlich Jurôjin gleichgesetzt, da man früher ausging, dass beide in einer Gestalt innewohnen. Jurôjins Symbol war der Hirsch, der auch auf diesem tsuba zu sehen ist.

Mit Bezug auf die Glücksgötter hat sich der Begriff „fukuroku“ allmählich verselbständigt und steht mittlerweile für Glückseligkeit, Freude oder Wonne.

Kagenori, der die Pseudonyme „Eijusai“ und „Seishinsai“ führte, gehörte der Tanaka-Schule an und war laut Überlieferung mit Eijusai Kageharu verwandt, der ein direkter Schüler Tanaka Toshikages war. Kagenori war etwa um 1850 in Kyôto und in Edo aktiv.

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Dies ist ein ausgewähltes Objekt aus einer Vielzahl von Tosugu in unserer Galerie.
Preis auf Anfrage.

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