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Katana / Wakizashi / Tanto


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Kiyohide & Kiyotsune Katana

Februar 1849




Klinge in shirasaya & koshirae


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mei:                    Chikugo no Kuni Aoki Ômi no Suke Minamoto Kiyohide ebenso Kiyotsune
                          an einem glücklichen Tag im zweiten Monat Kaei zwei (1849)

nagasa:               66.7 cm                sori:            1,65  cm
   
motohaba:           2,85  cm               sakihaba:    1,9  cm

kasane:               6,45 mm              am shinogi:    7 mm

Zeit:                     Februar 1849

Zertifikat:              NBTHK Hozon Tôken  / Februar 2004 

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shinogi-zukuri | tori-sori | iori-mune | gestrecktes chu-kisaki

Die Klinge zeigt ein feines nashiji hada, welches gemischt ist mit nagare-masame
Der nioiguchi ist breit und der hamon zeigt einen lebhaften gunome und togariba
Entlang des habuchi befinden sich viele ko-nie.
Das boshi ist ein klares midare komi
Die nakago ist ubu und trägt eine lange naga-mei und auf der ura-Seite eine Datumssignatur.
Das nakagojiri ist ein zur mune hin leicht abgerundetes iriyamagata-jiri und die yasurime sind kesho.
Es ist ein mekugi-ana vorhanden.

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Bei der Klinge handelt es sich um eine Gemeinschaftsarbeit der Chikugo-Schwertschmiede Kiyohide und Kiyotsune. Die Klinge ist ein Referenzstück dahingehend, dass von Kiyotsune nur wenig bekannt ist und durch die Signatur bestätigt wird, dass es sich um eine Vater/Sohn- bzw.  Meister und Schüler-Beziehung handelt und das Kiyotsune der Nachfolger von Kiyohide ist.
Der mitteltiefe tori-sori welcher, welcher zu koshi-sori tendiert verleiht der Klinge eine feine Eleganz, welche auch dadurch verstärkt wird, als dass es sich um eine leichte, gut zu führende Klinge handelt.
Ein spätes Meisterwerk japanischer Schwertschmiedekunst!  

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Das Kiyohide/Kiyotsune koshirae besitzt eine hochwertige saya. In Längsstreifen gerippt, auf dunkelgrünem Grund ist in aufwändiger Technik, verschiedenfarbiger aogai (Perlmutt) eingestreut.
Das tsuka-ito ist dunkel-braun mit einem eleganten Schimmer in schwarz-violett und befindet sich auf heller same. Die mokko-gata tsuba zeigt auf shakudo nanako Grund fein arrangierte Chrysanthemen in Gold. Das Motiv setzt sich auf den fuchi-kashira fort, gleichfalls auf shakudo nanako Grund.
Galoppierende und springende Pferde aus Kupfer und Gold bilden die menuki.
Dies ist ein hochwertiges originales koshirae. Es ist geschmackvoll, alltagstauglich und wie die Klinge ein sammelwürdiges Objekt alter japanischer Handwerkskunst.
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Dies ist ein Beispiel aus einem weitaus größeren Angebot hochwertiger Klingen in unserem Hause.
Reserviert

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