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Katana / Wakizashi / Tanto


Nobukuni Yoshimasa katana

Kanbun-(1660-1673)

mei:                   Chikuzen-jû Minamoto (unterhalb gekürzt: Nobukuni Yoshimasa)
     
nagasa:             63,6 cm        sori:               0,6 cm

Zeit:                   Kanbun-Shinto ca. 1660
    
Zertifikat:           hôzon tôken, März 2016    

shinogi zukuri | torri-zori | iori-mune | chu-kissaki

jihada nashiji mit ko-mokume

gehärtet in nioi-deki mit etwas ko-nie / o-choji hamon mit yo

boshi nahezu ichimai

nakago suriage, kiri kurijiri, originale kiri yasurime, drei mekugi-ana

Dieses katana von Nobukuni Yoshimasa zeigt einen wahrhaft imposanten hamon. Beginnt der o-choji hamon im ersten Drittel der Klinge schon ausdruckstark, so schwingen sich die o-choji im mittleren und vorderen Teil der Klinge hoch bis zum shinogi. Und auch das boshi nimmt fast die gesamte Fläche des kissaki ein.

Zudem ist die Erhaltung der Klinge perfekt und gleichfalls die hochwertige Klingenpolitur. Ein sammelwürdiges Objekt alter japanischer Schwertschmiedekunst.

Das originale koshirae des Yoshimasa katana besitzt eine urushi-Schwarzlack-saya mit einem kojiri aus shibuichi. Dieses zeigt auf ishime-Grund ein mon.

Der tsuka ist mit heller same belegt und mit dunkel-grünem Seiden tsuka-ito gewickelt.

En suite zeigen tsuba, fuchi-kashira und menuki das Motiv von shishi in Gold. Bei den fuchi-kashira auf shakudo nanako-Grund und bei der mokko-gata
tsuba auf eiserner Platte. Ein geschmackvolles, hochwertiges koshirae.
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Bei diesem katana handelt es sich um ein Werk von Nobukuni Yoshimasa, der 2. Generation aus der Provinz Chikuzen.Sein bürgerlicher Name war „Nobukuni Heishirō“ und er wurde im achten Jahr Genna (元和, 1622) als Sohn der 1. Gen. Yoshimasa geboren und starb im achten Monat des fünften Jahres Jōkyō (1688) im Alter von 67 Jahren.
Von ihm sind Datumssignaturen vom ersten Jahr Kanbun (1661) bis zum zweiten Jahr Jōkyō (1685) bekannt.

Er schmiedete eine dichte ko-itame mit ji-nie die auch herausstehen kann. Der hamon variiert von suguha, sanbonsugi-artiger togari-gunome, ko-chōji mit saka-ashi bis zu o-choji. Er härtete meist in ko-nie-deki.

 

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Dies ist ein Beispiel aus einem wesentlich größeren Angebot an hochwertigen, historischen Klingen in der
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