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k么d么gu - Weihrauchzeremonie
K艒d艒 - Weihrauchzeremonie
(Wir haben dieses Motiv gew盲hlt, weil es typisch japanisch ist und gut in die ruhige, gem眉tliche Winterzeit passt)
menuki mit dem Motiv von Ger盲tschaften f眉r die Weihrauchzeremonie (k么d么)
geteilte mei an der Kante: Koch么 鈥 Harutoshi
oborogin, shakud么, Grundfl盲che in Tag-und-Nacht-Interpretation, katachibori, z么gan, iroe, r眉ckseitig mit goldenem positiven und negativen Stiel
K艒d艒 bedeuted 鈥濿eg des Duftes鈥 oder auch 鈥濪uftspiel鈥 Es ist eine traditionelle japanische Kunst zur Wertsch盲tzung der D眉fte und des R盲ucherwerks in Verbindung mit speziellen Verhaltensregeln, die in der K艒d艒-Zeremonie m眉nden. Es ist unklar, ob der Daoismus oder der Konfuzianismus die erste Religion war, in der R盲ucherwerk Verwendung fand, aber es war in Asien genauso Mittel, um die Geister des Himmels oder G枚tter zu erreichen.
K艒d艒 umfasst alle Aspekte einer R盲ucherung, von den Werkzeugen bis hin zu den Aktivit盲ten wie den K艒d艒-Duftspielen, von denen man zwei Arten unterscheidet: zum einen das kumik艒, wie das genjik艒 und zum anderen das monk艒. K艒d艒 ist eine der drei klassischen japanischen K眉nste der Verfeinerung, zusammen mit Kad艒 (Ikebana) als der Kunst des Blumensteckens und Sad艒 als der Kunst
des Tees bzw. der Teezeremonie.
Ben枚tigte Ausr眉stung
Die R盲ucher-Utensilien oder -Ausr眉stung wird als k艒d艒gu bezeichnet. Eine Reihe solcher k艒d艒gu stehen zur Auswahl, die es in verschiedenen Stilen und mit vielen Motiven f眉r die unterschiedlichen Ereignisse und Jahreszeiten gibt. Alle Werkzeuge f眉r die R盲ucherzeremonie werden mit gro脽er Sorgfalt behandelt. Sie werden gewissenhaft vor und nach jedem Gebrauch und vor der Lagerung gereinigt. 脛hnlich wie die Gegenst盲nde und Werkzeuge in der japanischen Teezeremonie verwendet, stellt ihre Benutzung eine hohe Kunst dar.
Im Folgenden sind einige der wichtigsten Komponenten aufgez盲hlt:
鈥 R盲ucherbecher (k艒r艒)
鈥 wei脽e Asche
鈥 Holzkohle
鈥 Asche-Presse
鈥 Pinzette (閵钁夋専, giny艒 hasami)
鈥 Metall-St盲bchen
鈥 Metallzangen
鈥 Federn
鈥 Papier
K艒d艒-Zeremonie
Die K艒d艒-Zeremonie entstand im 14. Jahrhundert (der Muromachi-Zeit) und steht in ihrer zugrundeliegenden Philosophie dem Zen-Buddhismus nahe. K艒d艒 wurde erneut in der Edo-Zeit popul盲r. Im Verlauf der Zeremonie 鈥瀕auschen鈥 der Zeremonienmeister (bzw. Gastgeber) und dessen G盲ste gemeinsam dem 鈥濳lang des Duftes鈥. Im Laufe der Zeit haben sich unterschiedliche Arten der Zeremonie herausgebildet, von denen manche einen recht spielerischen Charakter besitzen. So gibt es einige Arten, bei dem die Teilnehmer des Rituals erraten m眉ssen, welche D眉fte verbrannt werden (z. B. beim kumik艒 oder dem genjik艒).

