Katana / Wakizashi / Tanto
Ganmaku Mino Katana
späte Muromachi - Momoyama Periode (1550-1615)

nagasa: 65,2 cm
shinogi-zukuri | torii-sori | chu-kissaki | iori-mune
hada itame mit mokume
hamon gunome-choji in notare midare, nie deki mit nioi, kinsuji, sunagashi
nakago suriage, zwei mekugi-ana


Die Ganmaku-Schule
Die exakte Zugehörigkeit bzw. Linie der Ganmaku-Schmiede wie Ujinobu oder Ujisada ist unklar, sie fertigten aber qualitativ hochwertige Kingen in der Sōshū- als auch in der Mino-Tradition.
Die 1. Generation Ganmaku Ujinobu soll von einer späteren Generation Jumyō, einer ebenfalls in Mino aktiven Schmiedegruppe, abstammen. Ujisada – der in eingigen Quellen als der Hachiya-Schule zugehörig gelistet wird – soll ein Schüler von Izumi no Kami Kanesada (No-Sada) gewesen sein. So weist sein berühmtestes Werk „Ikkoku-Ujisada“ mit seinem ō-notare-midare hamon auch eine Ähnlichkeit zu No-Sada auf.
Dieses katana zeigt die hochwertige Qualität der Ganmaku-Schule auf feinste weise. Es ist eine eher leichte Klinge, die früher gut auch mit einer Hand geführt werden konnte. Die Klinge ist bestens poliert
und in einem hervorragenden Zustand. Ein sammelwürdiges Objekt alter japanischer Schmiedekunst.


Originales katana koshirae mit einer saya in ishime Lacktechnik und dem Design von Wolken.
Tsuka mit braun-schwarzem Leder tsuka-ito auf heller hochwertiger same.
Tsuba in mokko-gata, Eisen. Das Motiv zeigt einen Adler auf einer Pinie über einem Bachlauf.
Die fuchi-kashira sind aus shibuichi mit Ranken-Design in katachibori.
Große Federn in Kupfer mit shakudo bilden die menuki.
Das kojiri aus Eisen zeigt wie die saya Wolken, die in nunome-Technik mit Gold akzentuiert sind.
Ein geschmackvolles und hochwertiges koshirae, welches bestens zur Ganmaku-Klinge passt.
- reserviert -
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