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Katana / Wakizashi / Tanto


Chikuzen Moritsugu katana

Enpō (1673-1681)

 


mei:                    Chikuzen no Kuni Fukuoka jū Moritsugu

nagasa:              70,0 cm                         sori:            1,2 cm    

motohaba:          3,15 cm                       sakihaba:    2,0 cm

Zeit:                    Periode Enpō (1673-1681)

Provinz:              Chikuzen
        
Zertifikate:           NBTHK tokubetsu-hozon-tōken - August 2004 (für die Klinge)
                            NBTHK tokubetsu-hozon-tōsōgu - Februar 2019 (für das koshirae)

shinogi-zukuri | tori-sori | iori-mune | chu-kisaki

jihada nashi-ji mit feinem mokume, masama-hada im shinogi

hamon in gunome midare, variantenreich in Höhe und Tiefe, togari-ba wie Krabben-Scheren, tobiyaki, helle dicke nie besonders in den yaki no tani, mune-yaki fast in der gesamten Klingenlänge

boshi chu-maru    /    nakago ubu, ha-agari kuri-jiri, katte-sagari yasurime, ein originales mekugi ana, zwei weitere geschlossen

Diese Klinge ist ein Meisterwerk von Chikuzen Moritsugu. Das feine jihada und der prächtige gunome midare hamon mit seinen zahlreichen hataraki, zeigen perfekt die Qualität die ein nihonto zu einem meito erheben.
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Moritsugu gehörte zur Fukuoka-Ishidō-Gruppe und war der Sohn von Toshihira.  Sein Cousin Koretsugu war auch sein Schwager. Da dessen Sohn und Erbe früh starb und er keinen Nachfolger hatte, folgte Moritsugu seiner Linie. Somit gilt er als 17. Generation nach Bizen Norimune.

Er war ein Schmied des Kuroda-Lehens und starb am sechsten Tag des fünften Monats Genroku 14 (1701) im Alter von 69 Jahren.

Seine Arbeitsweise ist ein dichtes itame mit etwas masame. Einige Klingen zeigen utsuri, gunome-chōji oder chōji in nioi-deki, wobei die
einzelnen Elemente meist schräg verlaufen. Er brachte auch einen nie-lastigen jūka-chōji, saka-chōji oder suguha an und galt als geschickter horimono-Graveur.
 


Toppei-uchigatana-koshirae mit gerippter saya und tsuka im schwarzen Glanzlack und Perlmutteinlagen am Ansatz

Fuchigashira, koiguchi, und naga-kojiri: Wellenmotiv, Silber, sukidashibori-Relief, Gold-iroe-Akzente, unsigniert

Menuki: Motiv von Wellen und Regenpfeifern, Silber, katachibori, Gold- und suaka-iroe-Akzente

Bashin: Paulownienmotiv, Silber, Rahmen in sukidashibori-Relief, katakiribori-Gravuren, unsigniert

Tsuba: Otafuku-mokkō-Form, Eisen, sukidashibori¬-Relief, Gold-nunome-zōgan-Akzente, Rand mit Silber-fukurin in Seilform, zwei hitsu-ana (kozuka-hitsu-ana mit shibuichi verschlossen), signiert: “Angefertigt von Katsufusa”
 

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Dies ist ein Beispiel aus einem wesentlich größeren Angebot an hochwertigen, historischen Klingen in der
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